Feldpost im Zweiten Weltkrieg
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1. Textsammlungen / Collections

1.400 Briefe des gemeinsamen Projektes mit dem Museum für Kommunikation Berlin sind online zu lesen. Die Briefe sind mannigfaltig über Schreiber, über Daten, oder über Stichworte und auch über eine Volltextsuche zu recherchieren.

Opa schreibt nach Hause, heißt die Sammlung von Felix Kluxen, der die Briefe seines Großvaters gescannt und transkribiert hat: "Meine Mutter sagte mir (vielleicht ein wenig vorwurfsvoll), dass mein Opa im 2. Weltkrieg fast jeden Tag nach Hause geschrieben hat. Egal wo er war. Das konnte ich mir nicht vorstellen und jetzt -- obwohl ich den Ordner voller Briefe vor mir liegen habe, eigentlich auch nicht so richtig."

"Helden wollten wir nie sein..." Eine ungewöhnliche Form der Darbietung von Feldpostbriefe findet sich auf den Seiten von Christian Topp zum Andenken an die Gefallenen und Vermissten des 2. Weltkriegs aus Havixbeck und Hohenholte. Eine Auswahl von Briefen ist als Hörbuch umgesetzt und kann auf der Homepage der Mindcrusher-Studios herunter geladen werden.

Letters from World War 2 online. Request a WW2 letter feed 1,260 WWII Letters and 82 WWII Accounts. First person accounts and primary source documents. Letters between soldiers and their loved ones form a natural library of first person and eye witness accounts of war. They are an excellent written record with precise dates covering both the macro and micro scale of the conflict. Our simply aim is to database them, free-to-view online.

Here are the letters of Private Melvin W. Johnson. Some are written many years before he joined the war effort and underscore the difficulty of living in that time. Other letters are written from boot camp, both at Leavenworth and Camp Wolters, TX. They describe a man sometimes confident and proud of his accomplishments, and other times unsure of his place in "this man's army", as he put it. . V-Mail. During the latter years of World War II, V-Mail became a popular way to correspond with a loved one serving overseas. V-mail consisted of miniaturized messages reproduced by microphotography from 16mm film. The system of microfilming letters was based on the use of special V-mail letter-sheets, which were a combination of letter and envelope.

Ursprünglich waren die "Großvaterbriefe" ein Projekt nur mit den Briefen von Peter Tränkel und den Anmerkungen von Martina Rüdiger. Ein kleiner Stapel vergilbter Briefe und wenige Anhaltspunkte bideten den Grundstein für die Seite. Nach und nach konnte die Bloggerin Martina Rüdiger den letzten Lebensweg ihres Großvaters nachvollziehen und Lücke um Lücke schließen. Aber natürlich haben noch mehr Väter, Großväter oder Urgroßväter Briefe hinterlassen und es bestand ein Interesse daran, sie zu veröffentlichen. So wächst möglicherweise eine Seite heran mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen und Gedanken, auf jeden Fall mit ganz unterschiedlichen Stilen.

Markus Steinacher hat die Geschichte des Soldaten Anton Steinacher aus dem zweiten Weltkrieg anhand von Feldpostbriefen rekonstruiert. Eine chronologisch gereihte und lokal zuzuordnende Sammlung von 38 Feldpostbriefen berichtet über seine Erlebnisse in diesen prägenden Jahren von 1940 – 1945. Der Betreiber der Website lädt auch zu Kommentaren und zur Diskussion ein.

Gehört Kriegsgefangenenpost zur Feldpost? Was dagegen spricht: Kriegsgefangene waren noch stärker von Zensur und Kontingentierung betroffen. Ihre Post wurde nicht durch die Organisation der Feldpost transportiert. Was dafür spricht: Es sind die selben Soldaten, die zuvor noch Feldpost schrieben und in der Situation der Gefangenschaft ähnliche Intentionen haben: Den Angehrigen ein Lebenszeichen zu geben. Die Homepage von Werner Boddenberg soll dazu dienen, die letzte Post der deutschen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges in allen möglichen Betrachtungsvarianten darzustellen und das Interesse bei Historikern, Postgeschichtlern und Sammlern für dieses Thema zu wecken. Im Mittelpunkt der letzten Post steht die Heimkehrerpost.

Im schriftlichen Nachlass des Lehrers Bernhard Großmann, Jahrgang 1915, hat sich ein umfangreiches Konvolut von Briefen, Tagebüchern, Aufsätzen, Gedichten und sonstigen Notizen erhalten, das während der Jahre 1939-45 entstanden ist und von der persönlichen Warte des damaligen Mitzwanzigers aus einen Eindruck vom alltäglichen Grauen des 2. Weltkriegs und seinen Folgen vermitteln.

Veterans Affairs Canada, World War II:
"Diary of Frank Curry" and "My Grandmother's War Time Diary" and other sources

Michael Molter veröffentlicht auf seiner Seite zu den Schlachten, die unter dem Begriff "Kurland-Kessel" bekannt wurden, eine Reihe von Feldpostbriefen, die von 19 Seldaten und deren Angehörigen verfasst wurden.

Die Homepage von Peter Engelhardt ist eine umfasend gut recherchierte Seite mit Feldpostbriefen, Tagebuchaufzeichnungen und vor allem Fotos des Soldaten Lothar Gruber aus den Jahren 1941-44.

Auf der Seite der österreichischen Gemeinde Kappern finden sich Feldpostbriefe, die während des 2. Weltkriegs an ein damals junges Mädchen aus Kappern geschrieben wurden. Am Anfang waren es nur die Briefe ihres Vaters. Später aber auch Nachrichten von Freunden und ehemaligen Schulkollegen.

George T. Rudkin Collection of World War II Letters & Pictures: Second Lt. George T. Rudkin saved letters and pictures of his World War II service. They begin in 1942 with his enlistment in the Fifth Air Force and his cadet period in Grand Rapids, Michigan and continue with his service in Australia, New Guinea, and the Philippines, and Japan, through 1945.

A Collection of World War II Letters to and from the home front by Pvt. Arthur Pranger 86th Chemical Mortar Battalion (Aug. 19, 1943 - Dec. 19, 1945)

Auch Internet-Sites auf deutsch stellen umfangreiche Feldpost-Sammlungen vor. 140 Briefe an die Lehrerin Margarethe Sadelkow aus Neubrandenburg zeigt Steffen Dillmann. Nicht nur Faksimilies, sondern auch Abschriften können eingesehen werden.

Auf www.feldpostbriefe.de werden die Briefe veröffentlicht, die Leo Lüdicke während des Zweiten Weltkriegs seiner Familie und seiner Verlobten und späteren Frau Inge geschrieben hat.

Eine umfangreiche und gut recherchierte Darstellung der Briefe des Soldaten Walter Michel durch Klaus Klee.

Zugriff auf eine ständig wachsende Anzahl an Feldpostbriefen aus dem 2. Weltkrieg, die ein Privatsammler zum größten Teil auf dem Flohmarkt erworben hat, bietet eine weitere deutschsprachige Internet-Site unter dem Titel www.feldpostarchiv.de. Die Briefe werden archiviert, d.h. gescannt, in Ordnern abgelegt, in einem Textbearbeitungsprogramm geschrieben und im Internet veröffentlicht.

Neben dem Brief ist das Tagebuch ein Dokument, in dem Erlebnisse, Gedanken und Eindrücke spontan festgehalten werden. Aus der Zeit von 1943 bis 1945 stellt L. Salamon seine Eintragungen für interessierte Leser zur Verfügung.

Das Bunkermuseum in Emden wird von einem Arbeitskreis als ständiges Museum über die Stadt im Zweiten Weltkrieg betrieben. Viele zeitgeschichtliche Dokumente werden aufbereitet. Auf der Hompage finden sich auch Transkripte von Feldpostbriefen.

An der Front und in der Heimat wurde nicht nur geschrieben, sondern auch intensiv fotografiert. Eine Sammlung von Fotos aus der Zeit zwischen 1939 und 1945 bietet der HISTORICMEDIA-VERLAG DIETRICH KLOSE in Augsburg.

2. Projekte und Institutionen / Projects and Institutions

The Legacy Project is a national, nonprofit organization dedicated to encouraging Americans to seek out and preserve wartime correspondence before these letters are lost or damaged. Their mission is to honor and remember America's veterans through their own words-the letters they wrote home in times of war.

Based on the book by Andrew Carroll, WGBH broadcasted a documentary about war letters. Lots of details and infos about the film and the subject: Transcripts, tips on how to preserve war letters at home and further reading can be found.

Auf den Internet-Seiten der Deutsche Gesellschaft für Post- und Telekommunikationsgeschichte e.V. gibt es ein Forum, das unter andem einen speziellen Bereich für Feldpost anbietet. Hier können Debatten und der Informationsaustausch über Feldpost direkt stattfinden. Die DGPT ist mit 17.000 Mitgliedern übrigens der größte historische Verein Deutschlands.

Mehr als 1.000.000 deutsche Soldaten gelten auch noch nach über 60 Jahren als vermisst. Der VKSVG e.V. (VEREIN ZUR KLÄRUNG VON SCHICKSALEN VERMISSTER UND GEFALLENER) hat sich zum Ziel gemacht, unterstützend bei der Vermisstenforschung und Gefallenenbergung mitzuhelfen. Suchanfragen sind kostenlos und finanzielle Interessen werden ebensoweinig verfolgt.

The Institute on World War II and the Human Experience. The World War II Institute focuses on preserving the memories and artifacts of the men and women who served in World War II in the service and of civilians who helped on the home front.

Im Deutschen Tagebucharchiv (DTA) im südbadischen Emmendingen werden seit 1998 private Tagebücher, Lebenserinnerungen, Briefwechsel sowie Haus- und Hofbücher aus dem gesamten Bundesgebiet gesammelt und archiviert. Die persönlichen Lebenszeugnisse werden der Wissenschaft und der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Das DTA versteht sich als Ort für die fachgerechte Aufbewahrung privater Lebensgeschichten aus dem deutschsprachigen Raum. Während die Archivierung staatlichen und kommunalen Schriftguts schon lange eine Selbstverständlichkeit war, gab es in Deutschland keine öffentliche Einrichtung, die sich persönlicher Überlieferung annahm. Erst seit am 14. Januar 1998 in Emmendingen das Deutsche Tagebucharchiv e.V. von Frauke v. Troschke gegründet wurde, haben Tagebücher, Lebenserinnerungen und Briefwechsel von Privatpersonen einen Ort, an dem sie archiviert werden. Jetzt gehen diese Zeugnisse individueller Lebensgeschichten nicht mehr verloren. Es geht dem DTA nicht um Texte herausragender Persönlichkeiten aus Geschichte, Politik und Kultur, sondern im Sinne einer Geschichte "von unten" um die Bewahrung der Ansichten einzelner alltäglicher Menschen. Die Dokumente werden im DTA gelesen, inhaltlich erschlossen und für Nutzer (Wissenschaftler, Studenten, Journalisten, Schülergruppen und Privatpersonen) zugänglich gemacht.

Ein weiterer wichtiger Ort, wo priate Aufzeichnungen - auch aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs - gesammelt werden, ist die "Sammlung Frauennachlässe" am Institut für Geschichte an der Universität Wien. Der Sammlungsschwerpunkt liegt auf der regionalen Herkunft der Dokumente aus Österreich. Die 1991 gegründete Sammlung Frauennachlässe verfolgt das Ziel der systematischen Dokumentation und Auswertung von privat Geschriebenem und Fotografien von Frauen, von Paaren, von Kindern und Verwandten, Freundinnen und Freunden der Frauen, um diese Dokumente zu ordnen, zu archivieren und für die wissenschaftliche Benutzung zugänglich zu machen.

Das Kempowski Archiv für unpublizierte Autobiographien. Das Archiv wurde 1980 von Walter Kempowski gegründet. Es befindet sich in den Räumen seines Privathauses in Nartum bei Bremen. Gesammelt werden in erster Linie Tagebücher, Briefe und Lebenserinnerungen, aber auch andere Dokumente, die zu einem Lebenslauf gehören wie Schulhefte, Zeugnisse, Urkunden, Testamente, oder die Informationen geben über Alltagsgeschichte, z.B. Warenhaus- und Spielzeugkataloge oder Stadt- und Firmengeschichten.
Die Bestände sind im Archiv der Akademie der Künste zugänglich.

Die Deutsche Dienststelle (WASt) für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht ist eine Institution, die auf die Recherche nach dem Verbleib von ehemaligen Wehrmachtsangehörigen spezielisiert ist. Ihr obliegen neben der Auskunfterteilung über fremdländische Kriegsgefangene hauptsächlich die Erfassung der Verluste der deutschen Wehrmacht (Verwundungen, Erkrankungen, Sterbefälle, Vermißtfälle), die Bearbeitung dieser Fälle einschließlich der personenstandsrechtlichen Regelungen und der amtliche Gräberdienst.

Deutsche Dienststelle (WASt) for the notification of next-of-kin of members of the former German Wehrmacht who were killed in action. In addition to providing information about foreign prisoners-of-war its main tasks were the registration of German Wehrmacht casualties (wounds, illness, deaths, m.i.a.), the processing of these cases including personal status control and official grave service. In August 1943 the Wehrmacht Information Office was moved to Thuringia, part of it being stored in Saalfeld and part in Meiningen. After the occupation of Thuringia, from the 12.04.45 onwards, the WASt worked under the supervision of the American Military Commission. On the 01.07.1945, immediately before Soviet troops took over in Thuringia, the Americans moved the WASt to Fürstenhagen near Kassel. At the end of January 1946 the WASt returned to Berlin and received its present name, which is a literal translation of the American designation. On the 14.06.46 the Allied Control Commission decreed that the WASt was to continue its work created by national and international commitments. At the same time the French section of the Control Commission took over the administration of the WASt.
During the early post-war years the Deutsche Dienststelle (WASt) received many comprehensive records of other military and para-military organisations.
In addition, in December 1990, it took over a large amount of records of the one-time Wehrmacht for evaluation. These records had been stored in the Military Archives Potsdam and the State Archives of the one-time GDR, substation Dornburg near Zerbst/Anhalt. Owing to post-war laws the original task of the WASt has increased considerably. Because of its unique material the Information Office is approached by private individuals as well as authorities dealing with cases which concern Wehrmacht service and its effect in numerous areas.

Der Internationale Suchdienst (ISD) ist eine zwischenstaatliche Einrichtung unter Leitung und Verwaltung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Genf. Ein Internationaler Ausschuß, dem 10 Mitgliedsstaaten - darunter die Bundesrepublik Deutschland - angehören, beaufsichtigt die Durchführung und Einhaltung der dem ISD auf Grundlage der am 06.Juni 1955 in Bonn unterzeichneten internationalen Verträge auferlegten Mandate.

After the end of World War II, the main task of the International Tracing Service (ITS) was to search for non-German persons who had become missing or displaced during the war and to assist separated families in being reunited. Today, the name “Tracing Service” is misleading, because the tracing work only repre-sents a small percentage of the entire activities of the ITS these days. The main task now is to assemble, classify and evaluate records about certain groups of persons.

Hompage von Konrad Schnitzler (Mitglied der Arbeitsgemeinschaft DEUTSCHE FELDPOST 1939-1945 e.V.) über den Untergang der 6.Armee im Kessel von Stalingrad. Die Site bietet reichhaltiges historisches Material zur Feldpost.

Die Arbeitgemeinschaft Deutsche Feldpost 1939-1945 e.V. (ARGE) hat auch eine eigenen Homepage. Die ARGE hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses interessante Gebiet der deutschen Feldpost während des II. Weltkrieges zu erforschen und zu dokumentieren. Dazu gehören neben den Feldpoststempeln und den Feldpost-R-Zetteln auch alles andere dokumentarische Material aus dieser Zeitspanne.

The "Collections Online" as part of the Imperial War Museum offers access to material covering all aspects of twentieth century conflict. The site includes detailed catalogue information for over 160,000 items from the Imperial War Museum's collecting departments. You can also view images of over 3,000 highlights from the collection, including photographs, works of art, aircraft, vehicles and objects, and listen to selected 'soundbites' from the Sound Archive.
An important new feature is the 'MyOrder' facility which allows you to order photographic images direct from the Photograph Archive. The Help screens will give you guidance on this and other features of the site. Collections Online is a valuable resource for all - commercial users, academics, researchers and people interested in learning more about their family history.

Viele Briefe sind in Sütterlin geschrieben, eine Handschrift, die heute für die meisten nicht mehr lesbar ist. Eine Einführung bietet eine Internetseite

Many German war letters were written in "Sütterlin". Not many people are able to read that kind of handwriting anymore. Here you can learn Suetterlin - the "German handwriting"

Der Volksbund Deutscher Krieggräberfürsoge e.V. wurde 1919 gegründet ... ist ein gemeinnütziger Verein mit humanitärem Auftrag. Das Motto seiner Arbeit lautet: "Versöhnung über den Gräbern - Arbeit für den Frieden" ... erfaßt, erhält und pflegt die Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft im Ausland ... hilft bei der Erhaltung der Kriegsgräber in Deutschland ... arbeitet im Auftrag der deutschen Bundesregierung. Wichtigste Rechtsgrundlagen der Arbeit sind die Genfer Konventionen sowie zwischenstaatliche Kriegsgräberabkommen und Vereinbarungen ... pflegt etwa 1,9 Millionen Kriegsgräber auf über 724 Friedhöfen. Deutsche Kriegsgräber gibt es in 100 Ländern der Erde ... ist seit dem politischen Umbruch auch in den Ländern des ehemaligen Ostblocks tätig. Die Kriegstoten aus verstreuten Grablagen werden auf großen zentralen Friedhöfen bestattet ... hilft den Angehörigen bei der Suche nach den Gräbern und der Klärung der Kriegsschicksale ... bietet interessante Reisen in über 20 Länder an ... führt seit 1953 jährlich 3000 junge Menschen an den Kriegsgräbern zusammen. Sie helfen in internationalen Workcamps in Deutschland und im Ausland bei der Pflege der Gräber ... unterstützt die Friedenserziehung in den Schulen und unterhält vier Jugendbegegnungsstätten in den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Italien ... finanziert die Arbeit zum allergrößten Teil aus freiwilligen Mitgliedsbeiträgen und Spenden der Bürger und braucht deshalb auch Ihre Hilfe!